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Hintergrund |
Osterweiterung der EUNach dem Fall der Berliner Mauer 1989 hielt die Europäische Union die Überwindung der geschichtlich begründeten Teilung Europas für moralisch wünschenswert und unumgänglich. Das Europäische Parlament unterstützt diesen Prozess und hält das Zusammenwachsen Europas zu einem Raum des Friedens, der Sicherheit, des Wohlstands und der Stabilität nach wie vor als historische Aufgabe der EU und oberstes Ziel der Politik. Dabei ist es nur natürlich, daß die Integration von 13 untereinander völlig unterschiedlichen Staaten in ein mehr oder weniger eingespieltes Team der 15 Mitglieder mit der Bewältigung vieler Aufgaben verbunden ist. Schließlich gilt es, mit der Aufnahme der postsozialistischen Volkswirtschaften das bestehende hohe Maß an Wohlstand, sozialer und politischer Stabilität auch in einer EU der 28 aufrechtzuerhalten keine leichte Aufgabe angesichts der noch erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Unterschiede zwischen den gegenwärtigen und zukünftigen Mitgliedern der Union. Dabei geht es um die Lösung wichtiger Fragen:
Diese Fragen, die uns als Bürger Europas direkt betreffen, stehen im Mittelpunkt des Ausschusses, dessen Ziel eine Resolution sein soll, die anschließend dem Jugendparlament vorgelegt wird.
Download: Der Reader zum Thema als PDF-Datei . |
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